Cobra Deutschland GmbH
Buschurweg 4
76870 Kandel
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Ganze zehn Minuten währte das Gangsterglück: nachdem sich Diebe beim Einbruch in die Wohnung eines Niederländers auch dessen Autoschlüssel stahlen, sahen sie sich bereits als die stolzen neuen Besitzers eines Hummer H2. Was die Diebe allerdings nicht wussten: Der Auto-Bollide verfügte über ein COBRA CONNEX Sicherheitssystem, welches den Diebstahl sofort an den Besitzer und an ein Alarm-Center meldete. Von dort aus wurde das 150 000 € teure Fahrzeug geortet und nur zehn Minuten vom Diebstahlort entfernt sichergestellt. Der Besitzer war erleichtert!
Das GPS/GSM-gestützte Sicherheitssystem CobraConnex ermöglicht die direkte Kommunikation mit dem Fahrzeug über das Internet oder per Telefon (Festnetz und Mobilfunk). Das System kommuniziert mit einem eigenen rund um die Uhr erreichbaren, multilingualen Sprachserver. Alarmmeldungen werden als SMS, FAX, E-Mail oder Sprachnachricht vom Server in Echtzeit übermittelt. In Notsituationen erhält der Kunde per Anruf sofortige Hilfe durch die Einsatzzentrale. Bei Diebstahl ergreift diese alle notwendigen Maßnahmen zur Verfolgung und Wiederbringung des Fahrzeugs durch autorisierte Sicherheitskräfte.
COBRA Automotive Technologies ist der Sicherheitsspezialist der meisten
Fahrzeughersteller in Europa, den USA und Asien. In enger Zusammenarbeit mit der
Automobilindustrie und Zulieferern von Fahrzeugelektronik stellt das Unternehmen
mit Sitz in Varese (Italien) neben konventionellen Auto-Alarmanlagen auch GPS/GSM
gestützte Telematik-Komponenten zur Fahrzeugüberwachung her, die inzwischen vom
Landeskriminalamt für Autodiebstahls-Prävention empfohlen werden. Viele deutsche
Automobilversicherer gewähren Versicherungsrabatt für CobraConnex-geschützte
Fahrzeuge. Bei besonders hochwertigen Fahrzeugen ist das Vorhandensein eines
Systems zur Fahrzeugortung mittlerweile Bedingung für eine Versicherung gegen Diebstahl.CAN-Bus - Technik heißt das Zauberwort für schnelles Einbauen von Alarmanlagen
Bisher war beim Einbau, insbesondere bei der Nachrüstung von Alarmanlagen im Auto vor allem Kabelsalat angesagt. Viele Verkleidungen mussten zerlegt werden, um ebenso viele Drähte zu ziehen und Kabelbäume zu verstauen. Ein Großprojekt also, das viele Autobesitzer - egal ob man die Alarmanlage selber einbaut oder sie vom Fachmann installieren lässt - von der Überlegung, eine Diebstahlssicherung ins Auto einzubauen oder einbauen zu lassen erst mal Abstand nehmen ließ.
Revolutioniert wird die Alarmanlageninstallation jetzt durch die Möglichkeit, die Alarmanlage über das CAN (Controller Area Network) des Fahrzeuges anzuschließen. Bei neuen Fahrzeugen verbindet dieses Netzwerk praktisch alle Steuergeräte miteinander. Moderne Alarmsysteme - wie die von Cobra Deutschland angebotene Cobra Bridge 8800 - können diese Kommunikation entschlüsseln und nutzen. Zur Installation dieser Alarmsysteme genügt meist schon ein Bruchteil der üblichen Anschlüsse, wodurch der Einbau schnell und kinderleicht von der Hand geht. Eine Programmierung ist bei diesen Alarmsystemen nicht erforderlich. Außerdem meidet man mit dieser Art Sicherheitslösung das Risiko, durch die Alarmanlagen-Nachrüstung an falscher Stelle ein Signal abzugreifen. Dies könnte nämlich dazu führen, dass andere Steuergeräte nach dem Deaktivieren der Zündung nicht mehr in den Schlafmodus versetzt werden. Durch die daraus resultierende hohe Ruhestromaufnahme entlädt sich die Batterie in Kürze und das Fahrzeug lässt sich mitunter nach wenigen Tagen Standzeit nicht mehr starten.
Eine Alarmanlage, die in den CAN-Bus der Fahrzeugelektronik integrierbar ist, bezieht vom CAN-Bus die nötigen Informationen für ihre Funktionen. Die "Nervenbahnen" des CAN-Bus bestehen aus zwei verdrillten Leitungen, die durch das gesamte Fahrzeug laufen und auf die sämtliche Steuergeräte ihre Informationen senden. Auch die Botschaft, ob und wo sich gerade ein Langfinger am Fahrzeug zu schaffen macht - beispielsweise an einer Tür oder am Kofferraum - wird auf diese Art weitergeleitet und gegebenenfalls wird ein Alarm ausgelöst, sprich: ein in das Steuergerät integrierte Sirene ertönt und die Warnblinker werden aktiviert. Eigene Leitungen und Kontaktschaltungen, für die elektronische Fahrzeugüberwachung sind also nicht mehr nötig.
Alarmanlagen, die über den CAN-Bus arbeiten werden fahrzeugspezifisch im guten Fachhandel angeboten und auf Wunsch auch fachgerecht eingebaut.
Beispiel für eine solche Alarmsystem-Lösung ist die Cobra Bridge CAN. Sie verfügt über ein fahrzeugspezifisch programmiertes Steuergerät und ist mithilfe eines universellen Kabelsatzes ohne großen Montageaufwand Nu installiert. Die Cobra Bridge CAN erhält die Alarm auslösenden Informationen aus dem CAN-Bus. Aktiviert wird sie bequem über den serienmäßigen Funkschlüssel, einfach indem man das Fahrzeug absperrt. Erkannt werden dabei - per CAN Bus - nur die Original- Fahrzeugschlüssel. Dieses Alarmsystem wird aktiv bei unbefugtem Öffnen von Fahrzeugtüren und beim gewaltsamen Zugriff auf die Fenster.
Die in das Steuergerät der Cobra Bridge CAN integrierte Sirene ertönt im Alarmfall 30 Sekunden lang, dazu werden die Fahrzeugblinker angesteuert und aktiviert. Auch wenn beim Einbruch in das Fahrzeug die Batterie abgeklemmt wird, ist die Alarmanlage nicht ohne Strom. Dafür sorgt die integrierte Notstromversorgung mit NiMH Akkus. Nach einem Alarm weist eine Leuchtdiode (LED) im Notfalltaster auch dann, wenn die Alarmfunktionen von Sirene und Blinker nicht mehr aktiv sind, noch auf diesen hin und signalisiert die Alarm-Ursache (ob der Ultraschallsensor oder eine Manipulation der Türkontakte Auslöser des Alarms waren). Zudem weist ein Summton bei Öffnen des Fahrzeugs auf den Zwischenfall hin. Die LED im Notfalltaster beginnt zu blinken, wenn sich 40 Sekunden nach Schließen der Fahrzeugtüren die Alarmanlage automatisch geschärft hat. Mithilfe eines entsprechenden Service-Kits hat man die Möglichkeit, Umprogrammierungen auf andere Fahrzeugmodelle vom Fachhändler vornehmen zu lassen.